Playground:Love

 

2011 Spielfilm.

Ein Film über unerfüllte Sehnsüchte, unausgesprochene Leidenschaft und die Liebe zum Spiel.

 Es wirkt, als solle die Zukunft von Frederic in soliden Bahnen verlaufen: Nach vielen Jahren ohne Erfolg kehrt er seinem eigentlichen Beruf, der Schauspielerei, den Rücken und eröffnet stattdessen mit seiner langjährigen Freundin Alissa ein Weingeschäft. Gleichzeitig hält er um ihre Hand an. Kurz vor der Hochzeit lernt Frederic Julia in einer Bar kennen. Julia hat seit längerer Zeit eine Affäre mit dem älteren Leif. Eigentlich möchte sie eine feste Beziehung, doch Leif macht keine Hehl daraus, dass es ihm nur um Sex geht. Schon während des ersten Moments des Kennenlernens provoziert Julia Frederic mit einem koketten Spiel: Was wäre, wenn sie vor Jahren ein Paar gewesen wären und sich jetzt, nach langer Zeit, wiedertreffen würden?

Frederic geht nach einem kurzen Moment auf das fantasievolle Rollenspiel ein und mimt ihren Exfreund. Was zuerst für Frederic nur ein Beweis dafür ist, dass er doch ein guter Schauspieler sein kann, entwickelt sich über die nächsten Tage für beide zu einem faszinierenden Spiel. Julia schafft es nicht nur Frederics Leidenschaft für die Schauspielerei neu zu entflammen, sie erkennt auch seine sexuellen Neigungen und nutzt sie gekonnt. Während Alissa sich blind um die Hochzeitsvorbereitungen kümmert, rutscht Frederic immer tiefer in das Spiel mit Julia, sie loten sich aus und spielen ihre nie gewesene Beziehung mit allen Schwächen und Stärken durch. Als Frederic mit Julias Unterstützung nach langer Zeit wieder ein Casting besucht, wird er überraschenderweise genommen. Er ist er sich jetzt sicher, er kann Alissa nicht heiraten, sondern gehört zu Julia. Doch dann gibt es die ersten Momente, in denen sie beide nicht spielen, in denen beide authentisch zueinander sind. Und jetzt lernen sie sich wirklich kennen...

 

 

 

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Playground:Love
Playground:Love Nils Loof Film